Wie aus dem Nichts kommt hier das Debütalbum der Satansbraten aus Bolivien und rotzt uns ein absolut geiles Stück Black Metal vor den Latz.

Der Sänger geifert spuckt und schreit sich durch die Acht Songs wie Mikka Luttinen zu frühen Impaled Nazarene Zeiten.Überhaupt besticht das Album mit einem fetten Sound den man so bei einen Debütalbum nicht erwartet. Kurze Intros und Pianoklänge werden schnell von den sägenden Gitarren und einem Drummer der klingt als würden King Kongs Eier mit 150 bpm aneinander schlagen abgelöst. Irgendwie wird mann das Gefühl nicht los,  das die Band 20 Jahre zu spät kommt, sonst würden Sie zu den 20 größten  im Black Metal gehören. Besser kann man infernalischen Black Metal nicht machen.Von den Jungs wird man hoffendlich noch mehr hören.

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