Die New Yorker Urgesteine des brutalen Death Metal melden sich nach 4 Jahren mit einem neuen Album zurück. So fällt gleich auf das dieses Album gradliniger und nicht so sperrig wie seine  Vorgänger ist. Was durchaus mit Neuzugang  Dave Culross hinter der Schießbude zutun haben kann der etwas frischen Wind mitbringt. Bei allen technischen Spielereien vergessen Suffocation nicht eingängige brutale Songs mit einer geilen Mischung aus schnellen und Midtempo Parts zu schreiben. Gleich der Opener  ` Cycles Of Suffering ' macht klar wohin die Reise geht. So ist auf diesem  Album nicht ein Aussetzer und Füller,diese Scheibe knallt von vorn bis hinten. Kaum eine Band hackt und schrubbt dermaßen geil drauf los das einem die Hosen flattern. Und nicht zu vergessen Frank Mullen mit seinem unmenschlichen Organ growlt wieder alles in Grund  und Boden. Viel besser kann man technischen Ami Death nicht machen.

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