Nichts anderes habe ich erwartet. Good old swedish Death. Und das ist auch gut so. Von wegen Weiterentwicklungsprozess zu Ungunsten der musikalischen Ausrichtung, wie wir es oft genug von zu vielen Bands hören, die mal wieder die eingefleischte Fangemeinschaft mit neuen Soundgewänden vor den Kopf stossen. Arschlecken ! Vomitory bleibt Vomitory. Hier strotzt nur alles nach Brutalität. Das UpTempo bestimmt, abgesehen einer Briese MidTempo, hier die wegweisende Richtung. Die immer wieder gestellte Frage, warum die Schweden bisher immer noch nicht den Durchbruch geschafft haben? Kaum zu verstehen! Mit Sicherheit mehr Potential als manch andere Death-Kapelle, die nur durch ihren altbekannten Namen nachwievor im Scheinwerferlicht stehen. Was soll ich noch gross Worte verlieren, mir fallen garkeine ein. Lehnt Euch zurück, zischt ein Bierchen und gebt Euch die volle Dröhnung von "Carnage euphoria".

Anspieltip: Serpents, The carnage rages on, Ripe cadavers, The ravenous dead, Great Deceiver

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