Eine Gruppe Außerirdischerin Menschengestalt landet in dem neuseeländischen Küstenstädtchen Kaihoro. Sie haben den Plan, die dort lebenden Menschen zu töten und als „Kostprobe“ für die außerirdische Fastfood-Produktion mitzunehmen. Bis auf einen Spendensammler fallen alle Einwohner den Aliens zum Opfer. Vier Agenten der neuseeländischen Regierung, speziell auf Einsätze gegen Außerirdische trainiert, sollen herausfinden, was die Aliens wollen und sie an der Ausführung ihrer Pläne hindern. So kommt es zu massiven Blutorgien, in deren Verlauf die Aliens mit automatischen Waffen, Panzerfäusten, Messern und Ähnlichem abgeschlachtet werden. Erst durch massiven Gewalteinsatz können die Außerirdischen besiegt werden. Die Erde ist gerettet ...

In diesem Film wurden zahlreiche Slapstick-Elemente eingebaut. Er versteht sich selbst als Parodie auf die Splatterfilme der späten siebziger und frühen achtziger Jahre. Die Handlung tritt gegenüber der stark übertriebenen Gewaltdarstellung in den Hintergrund, welche den parodistisch-komischen Ton von Bad Taste bestimmt.

Die starke Polarisierung des Publikums dürfte nicht zuletzt auf die extreme Verzeichnung zurückzuführen sein.

Nebenbei sei erwähnt, dass Peter Jackson selbst in einer Doppelrolle zu sehen ist. Er spielt den irren Wissenschaftler und einen Außerirdischen. Sämtliche Darsteller sind Freunde, Bekannte, Verwandte von Jackson und alle Masken sind aus Pappmaché gefertigt worden. Die Waffen sind allesamt billige Spielzeugwaffen oder sogar ebenfalls selber gebastelt. Die Außerirdischen sind - solange sie Menschengestalt haben - an hellblauen Hemden erkennbar.

Quelle: Wikipedia