Die Story:

Mary Shaw war eine Bauchrednerin, die ihre Stimme verlor, weil aufgebrachte Bewohner von Ravens Fair ihr die Zungeherausschnitten, bevor sie sie umbrachten. Denn angeblich war Sie für den Tod einen kleinen Jungen verantwortlich, der es wagte ihre Bauchrednerkünste in einer ihrer Vorstellungen anzuzweifeln.

Doch die Seele der ermordeten Mary Shaw findet keine Ruhe, sendet ihre unheimlichen Bauchrednerpuppen in die Kleinstadt zurück und fordert immer neue Blutopfer. Als Jamie Ashens Frau auf grausame Weise viele viele Jahre später auf grausame Weise ermordet wird, will er den Fluch der Mary Shaw ein für alle mal brechen. Und er erfährt, warum niemand einen Laut von sich geben darf, wenn er der untoten Mörderin begegnet.

 

Anfänglich ohne grosse Erwartungen, besorgte ich mir diesen Streifen und war angenehm überrascht, welche Gänsehaut, selbst einem eingefleischtem Splatter-Freak wie mir, solch eine Film erzuegen kann. Die Story passt, nicht schlecht und auch nicht herrausragend, aber corherige Gewissheit es spielen Puppen mit, muss ja gut sein, ge Chucky ?

Düstere Handlungsorte, eine drückende Atmosphäre und geschickt platzierte Schockmomente werden hier bestens miteinander kombiniert. Das Ganze wird dann noch genial mit einem absolut passenden und düsteren Filmmusik unterlegt. Bei "Dead Silence" wirkt keine Minute als verschwendet. Der Gruselfaktor ist sehr hoch. Dazu kommt die wirklich kalt wirkenden Farben der Szenen überhaupt, exzellent. Der Film kommt sehr gut ohne das Schockelement 'Blut' aus, blutig ist eigentlich nur die Sterbeszene am Anfang. Blut ist auch nicht auch garnicht das Ziel des Regisseurs um Angst zu erzeugen, das ist mal klar, sondern, wie gesagt, die unheimliche Atmosphäre, die angstmachenden Puppen, wenn Sie dir mit ihren Blicken folgen und die brillianten Schockmomente !

Wer so langsam die Nase voll hat von Saw und Konsorten, kann hier sofort zugreifen,