Männers, ich grüsse Euch, was macht die Kunst ?

Moinsen Blacky! Im Großen und Ganzen alles fit soweit! Wir spielen uns gerade die Finger und Stimmbänder an neuen Songs wund bzw hirnen über die Texte ;)

Könnt Ihr der Leserschaft ein kurzes Review zur Eurer Entstehung und Werdegangs geben ?

Ja na klar, gerne. Gegründet haben wir uns im Februar 2007 aus den Resten der Vorgängerband „Spalter“, einem Heavy Metal Projekt. Einziges verbliebendes Gründungsmitglied ist unser Bassist/Keyboardmann Christoph. Im Laufe der Jahre gab es recht viele Besetzungswechsel. Unser aktuelles Line-Up besteht seit April 2012. Die ersten Gehversuche auf der Bühne unternahmen wir Anfang 2008 ca. ein Jahr nach der Bandgründung. Es folgten in den letzten Jahren einige Festival- und Open Air-Gigs (z.B. auf dem Metalfest 2011,.Gößnitz Open Air 2012 oder dem Rock im Betonwerk 2013), aber auch eine Vielzahl von Clubgigs. Seit 2012 sind wir auch in ganz Deutschland anzutreffen. Bisher spielten wir meist 10 – 20 Gigs pro Jahr. 2010 stemmten wir den Release unsers ersten Albums „Rise & Fall“, 2 Jahre später folgte dann unser aktuellster Output, die EP „Parasite God“. 2008 gab es außerdem noch eine erste Demo mit 4 Songs, welche aber nie aktiv von uns verbreitet wurde.

Letztes Jahr gab es dann eine weitere Premiere in unserer bisherigen Bandgeschichte. Wir drehten unser erstes offizielles Video zum Song „Stillborn Future“, welches Anfang Dezember veröffentlicht wurde. Soweit unsere bisherige Historie.

Das Genre, deren Ihr Euch bedient, Symphonischer Black/DeathMetal, war das Eure Intention seit Beginn an ?

Im Großen und Ganzen ja, allerdings haben wir uns natürlich im Laufe der Jahre weiterentwickelt. Wir bewegen uns im Groben gesehen aber immer noch im selben Bereich. Im Vergleich zu unseren ersten Gehversuchen sind wir vom Gesamtsound her härter geworden und die Keyboards verlagern sich eher in den Hintergrund und sind weniger verspielt ausgelegt. Der Fokus liegt also mehr auf Gitarre und Drums. Dies hat natürlich sicherlich auch mit dem zunehmenden Anspruch in Sachen Songwriting zu tun.

Gab es da spezielle musikalische Einflüsse von bestimmten Combos, die Euch dahin lenken ließ, wo Ihr jetzt steht ?

Ja, zum Teil. Den Einfluss unserer eigenen Lieblingsbands kann man natürlich nicht verneinen. z.B. Dimmu Borgir, Behemoth oder Hypocrisy zählen dazu. Allgemein ist aber unser Musikgeschmack in der Band recht weit gefächert und reicht von Guns’n Roses über Power Metal bis hin zu groberen Black- und Deathmetalgeballer oder auch Stoner Rock. Aus all diesen Inspirationsquellen entsteht unser Sound und Ideen.

Viele Bands, die nach Ihrem Motiv zur Auswahl des Bandnamen gefragt werden, sagen oft "Es soll intensiv und evil klingen" oder auch "purer Zufall". Wofür steht der Name "Path Of Destiny" eigentlich ?

Unser Name resultiert aus dem Vorschlag einer Freundin der Band (viele Grüße an Peggy an dieser Stelle) und ließ uns die größte Entscheidungsfreiheit hinsichtlich der weiteren musikalischen Entwicklung. Natürlich schwingt auch eine gewisse mystische Note mit bzw. das Verlangen, die symphonische, keyboardlastige Schlagseite der Band zum Ausdruck zu bringen. Weiterhin steht der „Schicksalspfad“ aber auch für die Vielzahl an Möglichkeiten, welche sich einem im Leben bieten. Ebenso vielfältig sind unsere Texte und auch die Grunstilistiken, welche unser Art des Death Metal beinhaltet. So meinte z.b. vor einiger Zeit ein Reviewer unserer letzten EP, dass wir sogar in einem Song Doom und Thrash Metal-Anleihen hätten!

Wie sieht die Rollenverteilung in Eurer Gruppe aus ? Wer schreibt, der bleibt? Klare Songwriterpositionen sind ja nicht verkehrt, ala "zu viele Köche verderben den Brei". Oder seht Ihr das anders ?

Mittlerweile ist es so, dass die Grundideen der Songs von den beiden Klampfern Christian und Alex geschaffen werden. Diese tragen die Beiden dann im Proberaum vor und lassen Sie durch die kritischen Ohren der anderen Bandmitglieder beurteilen und eventuelle Änderungen vornehmen. Manchmal ergibt sich auch durch das Zusammenspiel während der Probe eine Änderung. Nachdem Gitarren, Schlagzeug und Bass einen Konsens gefunden haben, werden die Texte auf die Songs angepasst, die Keyboardspuren folgen am Schluss. Für die Texte ist momentan im Grunde Alex zuständig, Sebastian verfeinert diese dann aber noch, bevor sie final sind. Im Prinzip hat bei uns jeder ein Mitspracherecht, was den Songwritingprozess natürlich verlangsamt und auch ab und an erschwert. Allerdings entstehen so auch sehr individuelle und sich recht stark voneinander abhebende Songs, die viele Geschmäcker vereinen. Es kann also auch durchaus mit mehreren Köchen funktionieren ;)

Die absolute Unbekannten-Rolle tragt Ihr ja nicht mehr in Euch. Der bisherige Werdegang spricht ja schon kleine Bände. Legacy Open Air 2009 bzw Metalfest 2011, ein Full-Length Album und eine EP. Seid Ihr mit dem bisher Erreichten zufrieden, gab es Stolpersteine oder auch mal Phasen der Resignation?

Ja, da hast du recht ein bisschen was haben wir schon erreicht, allerdings haben wir noch lange nicht genug ;) Ein bisschen unersättlich sind wir schon, weil es einfach ein tolles Gefühl ist, auf der Bühne zu stehen und kreativ etwas zu erschaffen. ;) Natürlich wissen wir, dass es heutzutage unmöglich ist, den Status von Metallica oder ähnlichen zu erreichen, muss ja auch nicht sein.

Schön wäre es jedoch, wenn wir zumindest in Deutschland einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangen und regelmäßig Shows spielen könnten. Ca. 20-25 hochwertige Gigs im Jahr wären schön. Mehr ist angesichts unserer Jobs und Familien sowieso nicht möglich. Ein Traum wäre auch, einmal eine komplette Tour mit größeren Bands über 1-2 Wochen zu absolvieren.

Als Stolpersteine kann man sicher den einen oder anderen Besetzungswechsel in der bisherigen Bandgeschichte sehen, die wir aber, denken wir, insgesamt gut weggesteckt haben.

Thema Underground, zu dem Ihr Euch sicherlich zählt ? Regionale Szenen sind nach wie vorhanden würde ich behaupten?! Wie siehts mit Beziehungen zu anderen Formationen aus? Pflegt Ihr spezielle Kontakte? Konkurrenzdenken oder eher Zusammenhalt ?

Ja auf jeden Fall gehören wir zum Underground ;) wir sind ja nicht sonst wie bekannt. Vielleicht ist es manchmal auch besser, wenn nicht jeder einen auf der Straße erkennt.

Genau so sehen wir das auch, selbst innerhalb von Thüringen oder Sachsen kann man in und um verschiedene Städte eigenen Szenen wahrnehmen bzw. erkennen. Wir zählen grob in die Saalfelder Ecke. Dahingehend sieht es gut aus, denken wir. Von Konzerten her und nicht zuletzt über Facebook kennt man viele Leute und knüpft so Kontakte, die häufig zu gemeinsamen Auftritten oder Freundschaften führen. Außerdem gibt es da z.B. noch „undergrounded“, eine Organisation, die Bands ehrenamtlich und voller Herzblut supported und auch uns schon unter Anderem zu 2 Auftritten in Schwaben verholfen hat. Ja, auch mit einigen Combos haben wir regelmäßig Kontakt und tauschen uns mal aus. Z.b. Hailstone aus München oder Vermin aus Bayreuth. Im Groben kann man also schon von Zusammenhalt sprechen. Allerdings hat man manchmal auch das Gefühl, von gewissen Szenen ausgeschlossen zu sein oder auch ignoriert zu werden. Ab und an trifft wahrscheinlich auch unsere Einstellung, keine erzwungenen Austauschgigs mehr durchzuführen, nicht auf Gegenliebe.

Das Ihr mit Eurer Musik nicht den Lebensunterhalt bestreiten könnt, ist klar. Was treibt Ihr beruflich so und was gibt es neben dem Musizieren freizeittechnisch bei Euch noch so zu erzählen?

Auch hier ist es relativ bunt durchwürfelt, ähnlich unseres Musikgeschmacks ;) Gitarrist Alex geht einem Bürojob nach und betätigt sich als Industriekaufmann. Drummer Holger und Sänger Sebastian sind eher im IT/Elektro-Bereich mit Administration und Entwicklung beschäftigt. Dahingegen ist Christian in der Produktion tätig und unser Basser Christoph absolviert gerade eine Umschulung ebenfalls für das IT-Segment. Es ist also alles Mögliche vertreten, was manchmal auch zu Zeitdifferenzen und –problemen führt. Das bekommt man aber mit der richtigen Absprache in den Griff. Bei fast allen von uns nimmt die Band als Haupthobby schon einen guten Teil der ohnehin schon raren Freizeit weg. Ansonsten kümmern wir uns um unsere Freundinnen (im Fall von Sebastian auch ein Kind), besuchen Konzerte oder verbringen auch mal einen Grillabend miteinander. Natürlich hat auch noch jeder so seine eigenen Vorlieben in Sachen Freizeitgestaltung.

Die Suche nach einem Label trifft ja ziemlich jeden, habt Ihr bereits Anstrengungen unternommen oder verfolgt Ihr erstmal weiterhin die Schiene "Eigenproduktion und Vertrieb"? Wie ist generell Eure Erwartungshaltung zu grossen und kleinen Labels? Schon jemals Erfahrungen(im vorhergehenden bzw parallelen Bands) gemacht?

Ja wir hatten nach Release der EP 2012 schon einmal ein paar Anfragen gestartet, jedoch ohne Erfolg. Für das nächste Album werden wir uns, bevor wir wieder eine Eigenveröffentlichung in Betracht ziehen, zunächst wieder bei den Zuständigen ins Gespräch bringen.

Die Erwartungshaltung gegenüber vor allem den großen Metal-Majorlabels ist wie sicher bei den meisten relativ gering, da einfach ein sehr starkes Überangebot an Bands herrscht. Daher gehen oftmals viele gute Combos einfach im Veröffentlichungswahnsinn unter und bekommen nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. Allerdings finden wir, dass es eine

Ganze Reihe von richtig guten kleineren Independent-Labels gibt, die die Sache des Metal-Undergrounds perfekt vorantreiben. Dort werden wir u.a. auch Anklopfen ;) Allerdings haben wir auch ab und an die Vermutung, das wir manchen einfach nicht „true“ genug sind und uns nicht so recht kategorisieren lassen, womit der eine oder andere ein Problem hat.

Nein bisher hatte da keiner von uns die Möglichkeit, mal in eine „Label-Band“ reinzuschnuppern, von daher können wir uns hierzu nicht äußern.

Apropos, Nebentätigkeiten. Heutzutage scheint es fast Mode zu sein, seine musikalischen Ideen, so breitgefächert wie sie zu sein scheinen, in verschiedenen Bands umzusetzen. Macht Ihr auch noch nebenbei in anderen Projekten mit oder gilt bei Euch die Devise "100% für diese eine Formation"?

Momentan kann man eigentlich von jedem von uns sagen, dass wir nur zu 100 % für Path of Destiny da sind. In der Vergangenheit gab es aber Nebenprojekte bei Alex, Holger und Christian, an welchen Sie beteiligt waren. z.B. Die Metalcoreband „Never Die Alone“ oder auch „Trinity’s Blood“(Metalcore/Death Metal) sowie „Morthus“ (Black Metal).

Wir haben einfach festgestellt, dass es sinnvoller ist, sich absolut auf nur ein Projekt zu konzentrieren. Auch ist mit zunehmendem Alter meist die verfügbare Freizeit geringer, daher müssen Prioritäten gesetzt werden.

Euer letztes Lebenszeichen war das Release des ersten offiziellen Videos zum Song "Stillborn Future", welcher auf der Parasite God EP aus dem Jahre 2012 vertreten war. Den habt Ihr neu aufgenommen, hier auch dann erstmals Sebastian am Gesang zu hören. Erzählt mal ein paar Worte zu dem wirklich gelungenen Filmchen.

Genau. Intention hinter dem ganzen war, alternative Aufnahmenmöglichkeiten zu Testen und auch Sebastian vorzustellen, da es ja bis zum nächsten Album kein offizielles Lebenszeichen von ihm geben wird. Wir haben einen, wie wir finden, für uns sehr erschwinglichen aber professionellen Mittelweg zur Produktion des Videos gefunden. Um erst einmal einen Eindruck zu bekommen und Erfahrung zu sammeln, entschieden wir uns dafür, zunächst ein Performance-Video ohne Story aufzunehmen. Da aber auch für das nächste Album wieder ein Filmchen geplant ist, heben wir uns dies fürs nächste Mal auf ;)

Die Location ist gerade mal 200 m Luftlinie von unserem Proberaum entfernt und befindet sich auf einem ehemaligen LPG-Gelände. Der Eigentümer musste lediglich einen LKW aus der Halle fahren und schon konnte es losgehen ;)

Als federführender Mann hinter den Dreh- und Videoproduktionsarbeiten stand uns Marcel Uller aus der Nähe von Hof/Saale zur Seite. Er war uns bereits durch Arbeiten für „Too Gross“, die Band eines befreundeten Schlagzeugers, aufgefallen. Er hat einwandfreie Arbeit geleistet und uns auch mit vielen Ideen unterstützt. Die Lichttechnik konnten wir ebenfalls über einen Bekannten der Band organisieren.

Die Dreharbeiten gingen komplett an einem Tag Anfang September 2013 über die Bühne.

Danach ging es dann einige Monate lang ans Schnipseln und Schneiden, bevor wir dann am 01.12. den offiziellen Release durchführen konnten.

Seither wurde das Video bei YouTube über 5000 Mal aufgerufen und erfreut sich einiger Beliebtheit bzw. hat uns auch einiges an Lob eingebracht. Wir können also ein positives Fazit ziehen! DAS VIDEO GIBTS NATÜRLICH HIER AM ENDE DES INTERVIEWS ZU SEHEN (Anm. Red.)

Wie seht Ihr Eure Weiterentwicklung und die Ziele für 2014 ?

Da gibt es eine ganz klare Ansage intern bei uns: Das neue Album muss in trockene Tücher gebracht werden! Anschließend machen wir uns dann auf die Suche nach einem Label (welches wir hoffentlich auch finden) Ein paar Open-Air Auftritte wären noch nicht schlecht, allerdings hatten wir da dieses Jahr eher weniger Glück. Allgemein könnten es gerne hier und da noch ein paar Auftritte sein, die hinzukommen.

Nächstes Album bereits in Sicht ?

Ja, auf jeden Fall! (wie oben schon erwähnt) Momentan sitzen wir an den Feinarbeiten an Gitarren und Drums für die Tracks. In den nächsten Wochen wollen wir mit den Aufnahmen der Pilotspuren der Gitarren beginnen, um die Basis für den Studioaufenthalt bieten zu können. Auch Lyrics und Keyboardspuren müssen noch ausgetüftelt werden. Momentan haben wir bereits 2 Tracks in unser Liveset als Schmankerl aufgenommen.

Insgesamt werden es wohl 10 normale Songs, ein Instrumental und evtl. auch wieder ein Intro wie bei den bisherigen Scheiben.

 

Abschliessen...Was fällt Euch "spontan" zu folgenden Stichwörtern ein ?

GEMA

Drecksverein! Die Abgaben bei z.B. CD-Verkäufen sind noch einigermaßen gerechtfertigt, allerdings ist der Schaden, welcher dem Live-Sektor, also Veranstaltern und Co, durch die Regelungen zugefügt wird, enorm. Wenn das so weitergeht, gibt es irgendwann nur noch die Großen der Großen. Madonna bekommt immer mehr, kleine Bands wenig bis gar nichts.

 

Religionen

Menschengemacht und größtenteils überholt. Jedoch gibt es Situationen im Leben, in welchen der Glaube auch zu stützen vermag. Gerne kann hier jeder nach seinem Gusto glauben oder nicht glauben. Eine Wertung möchten wir hier nicht abgeben.

 

Party-San

Bekanntestes Thüringer Metalfestival und (zumindest für die Old-schoolig orientierte Fraktion) immer einen Besuch wert! Hervozuheben ist die entspannte Atmosphäre dort!

Vielleicht ist uns ja irgendwann auch mal noch ein Auftritt dort gewährt ;)

 

Helene Fischer

Frau > Topp, Musik > Flopp ;) Wobei man ihr lassen muss, dass sie gut singen kann ;)

Den allgemeinen Hype um die Frau momentan können wir aber nicht verstehen.

 

Klassische Musik

Oftmals verkannt sind die Parallelen zwischen Metal und Klassik in der Öffentlichkeit. Wohlklang auf der einen und „hässlicher Krach“ auf der anderen Seite. Für uns gehört das zusammen. Laut einer britischen Studie gibt es auch Ähnlichkeiten zwischen Metalfans und Klassikhörern. Da muss also doch was dran sein ;)

 

Vinyl

Findet bei uns eher weniger Interesse bzw Anklang. Änderungen des Geschmacks in der Zukunft sind nicht ausgeschlossen ;) Allerdings sind die Tendenzen in der Musikindustrie (wenn auch eher in den Nischen) hin zu den „alten Medien“ sehr zu begrüßen!

 

Thüringen

Unser schönes Heimat-Bundesland, das keiner von uns missen möchte ;)

 

Bandcontests

Nach unseren bisherigen Erfahrungen unschön, fast gleichzusetzen mit Votings. Häufig ärgert man sich hinterher einfach nur, dass man sich überhaupt breitschlagen lies, daran teilzunehmen. Jedoch kann ein solcher Contest durchaus auch eine hilfreiche Präsentationsplattform oder Sprungbrett für sehr kleine bzw. unbekannte Bands sein, das wollen wir nicht verneinen.

 

 

Das letzte Statement gehört natürlich der Band:

Danke für die Möglichkeit, dir Rede und Antwort stehen zu dürfen und dein Engagement für die Szene durch dein Webzine! Falls der Leserschaft unsere Musik gefällt, so freuen wir uns, euch auf auf einem unserer Konzerte antreffen zu dürfen oder über euren Besuch auf Facebook, bandcamp oder einer der vielen anderen Seiten im Web.